Ladakh 3
Ladakh's Klassiker: Markha Valley Trek
Besteigung des aussichtsreichen Mt. Stok Kangri ( 6135 m )
Mountainbike Downhill Abfahrt vom höchst befahrbaren Pass der Welt, dem Kardung La ( Höhe - 5602m, Länge - ca.40 km )
incl.Fotoworkshop für Beginner und Fortgeschrittene
Termin : 17. Juli 2010 - 07. August 2010 ( 22 Tage )
+ nur noch 4 Plätze frei +
Der Markha Valley Trek, gilt als Klassiker unter den Treks in Ladakh und bietet Ihnen mit einigen sehr aussichtsreichen Pässen und wunderschön gelegenen Dörfern oft Gelegenheit die einmalig schöne Landschaft des indischen Himalayas, aber auch die Gastfreundschaft der Einheimischen ladakhischen Bevölkerung sowie deren Lebensraum und Alltag kennen zulernen.
Der Stok Kangri, im Oktober 1960 erstbestiegen und mit 6135 m höchster Gipfel der gleichnamigen Bergkette südlich von Leh, ist teilweise vergletschert, ein "prominenter" und oft bestiegener 6000er in Ladakh.
Aufstieg über das Mankarmo-Camp (ca. 4500 m) ins eigentliche Base Camp (5000 m, 1400 Hm, ca. 4 Stunden) mit eindrucksvollen Ausblicken auf die Gletscher der Stok-Berge und hinunter ins Indus-Tal. Eventuell weiterer Anstieg zum ABC ( Advanced Base Camp, ca.1,5 h ) Am Gipfeltag: Früher Aufbruch, 1100 Hm, Geröllfelder, flache Gletscherquerung ( je nach Verhältnissen eventuell mit Steigeisen & Pickel ), Gipfelgrat mit einigen kurzen Steilstufen (leichte Kletterei) zur mit Gebetsfahnen geschmückten Endhöhe auf 6135 m .Von hier ist ein großartiger 360° Panoramablick zu genießen, auf die grünen Oasendörfer im Indus- und Markha-Valley, auf die braunroten Berge Ladakhs, auf die schneebedeckten Gebirgsketten des Westhimalaya, zum Karakorum und bei guter Sicht bis zum K2 in Pakistan.
1.Tag
Anreise
von Frankfurt / Deutschland nach Delhi / Indien.
2.Tag
Ankunft in New Delhi und Tranfer zu unserm Hotel. Hier erholen wir uns vom Flug und der Zeitverschiebung. Bei einem ersten Bummel durch die geschäftige Marktgegend des Main Bazares von Paharganj lernen wir das multikulturelle Indien kennen.(F/M/A)
3.Tag
Am frühen Morgen Flug nach Leh (3500 m), bei guter Sicht wohl einer der schönsten Innlandsflüge weltweit, mit Blick bis zum K2 in Pakistan !
In Leh beziehen wir unser Guesthouse mit wunderschönem Blick
auf die vergletscherte Ladakh Bergkette sowie den ehemaligen
Königspalast, akklimatisieren und erholen stehen heute und
die weiteren 3 Tage im Vordergrund. (-/M/A)
4.Tag
Am Vormittag können wir zur 3700 m hoch gelegenen Shanti
Stupa aufsteigen von wo aus wir einen phantastischen Blick auf Leh und
das Industal haben. Im weiteren Tagesverlauf erste
Begegnung mit Leh, dem bunten Markt und den liebenswerten Einwohnern
Ladakhs. Mit dem Bus fahren wir von Leh nach Shey der ehemaligen Hauptstadt Ladakhs wo wir uns das Kloster ansehen. Danach gemütlicher, etwa einstündiger Spaziergang nach Thiksey. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung und kann zur individuellen Besichtigung des Klosters oder des Dorfes von Thiksey genutzt werden. Übernachtung im Guesthouse nahe des Klosters.(F/M/A)
5.Tag
Noch vor Sonnenaufgang
begeben wir uns auf das Dach des Klosterkomplexes. Hier beobachten
wir wie in alter Tradition 2 Mönche Ihre Muscheln sowie Ihre
Messinghörner blasen um den neuen Tag über dem Industal anzukündigen. Anschließend
begleiten wir Sie zur morgendlichen Gebetszeremonie (Puja), ein
Erlebnis ganz besonderer Art. Dutzende Mönche rezitieren,
begleitet vom Donnern der großen Trommeln Ihre Gebete. In den Pausen schleppen kleine Novizen unaufhörlich riesige
Kannen Buttertee herbei. Danach fahren wir nach Takthok, welches ca.50 km entfernt von Leh liegt. Hier findet heute der zweite Tag des alljährlichen Klosterfestivals statt. Es drängen
sich bereits die von weit her angereisten Ladakhis auf den Dächern
und Tribünen des festlich geschmückten Klosterinnenhofes.
Gemeinsam mit Ihnen verfolgen wir die beeindruckenden Maskentänze,
die begleitet vom tiefen weithin hörbaren Klang der langen
Messinghörner und Trommeln uns noch lange in Erinnerung bleiben werden. Danach fahren wir nach Hemis und übernachten bei einer mit mir seit vielen Jahren eng befreundeten Familie (3850 m). Hier kann man mit am Alltag der Ladakhis teilnehmen, zum Beispiel die Kuh melken, Wolle spinnen oder am Abend mit beim zubereiten unseres Dinners helfen. Natürlich besteht auch die Möglichkeit auf eigene Faust durch das kleine Dorf zu bummeln. Wer möchte kann auf dem Flachdach des Hauses unter freiem Himmel schlafen, den grandiosen Sternenhimmel des Himalajas über sich.(F/-/A)
6.Tag
Nach dem Frühstück steigen wir zur Gotzang Gompa hinauf. Diese Einsiedelei liegt etwas abseits hoch oben in einem Seitental versteckt und gilt hier einigen Mönchen als Rückzugsgebiet zum meditieren.Uns dient dieser schöne Spaziergang zum weiteren aklimatisieren da wir bis auf 4000 m aufsteigen.Wieder zurück in Hemis steht der Rest des Tages zur freien Verfügung. Es besteht die Möglichkeit sich das Kloster anzuschauen oder auf einen der vielen aussichtsreichen nahegelegenen Berge zu steigen und von da aus die phantastische Aussicht zu geniessen.Übernachtung noch einmal bei unserer Gastfamilie.(F/M/A)
7.Tag
Rückfahrt nach Leh wo wir letzte Vorbereitungen für unseren Trek treffen.(F/M/A)
8.Tag - 18.Tag
MARKHA
VALLEY TREK & STOK KANGRI BESTEIGUNG
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Tag
01 LEH - SPITUK - Yurutse (4120 m)
Tag 02 YURUTSE - SKIU(3150 m)
Tag 03 SKIU - MARKHA (3600 m)
Tag 04 MARKHA - TAHUNGTSE (4000 m)
Tag 05 TAHUNGTSE - NIMALING (4878 m)
Tag 06 NIMALING - CHUKIRMO (3973 m)
Tag 07 CHUKIRMO - SHANG PHO (4350 m)
Tag 08 SHANG PHO - MATHO PHO (4480 m)
Tag 09 MATHO PHO - MANKARMO (4700 m)
Tag 10 ABC - STOK KANGRI (6140 m)
Tag 11 BASE CAMP - STOK - LEH(3600 m)
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(1.Trekking Tag)
Leh – Spituk – Yurutse (3500 m – 3400
m – 4120 m, 5 Stunden)
Nach
dem Frühstück verlassen wir Leh und erreichen nach ca. einer Stunde Fahrt Zinchen, den Ausgangspunkt für unsere Trekkingtour.
Hier werden wir von unserer Begleitmannschaft begrüßt,
verteilen das Gepäck und die Verpflegung auf die Lasttiere
und beginnen unseren Trek. Am Anfang des Hemis – National Parks steht ein Chörten
(Buddhistisches Monument) mit Gebetsfahnen. Von hier aus eröffnen
sich uns beeindruckende Blicke zurück in das Industal. Der von uns gewählte Weg ist etwas länger als die von
anderen Gruppen oft begangene Normalroute, dafür ersparen
wir uns gleich am ersten Tag, den Stok –La, einen Pass mit
fast 5000m. Im kleinen Dorf Yurutse oder im nahe gelegenen Base Camp des Ganda - La Passes schlagen wir unser erstes
Lager auf. (Übernachtung)
(2.Trekking Tag) Yurutse - Skiu (3180 m , 7 Stunden)
Wir
beginnen früh den Anstieg zu dem auf 4870 m liegenden Ganda
La – Pass, welchen wir, schnell an Höhe gewinnend , nach einigen
Serpentinen ca.2,5 Stunden später erreichen.
Hier Pause mit großartiger Fernsicht auf die Gipfel
der Stok – und Zanskar Bergkette bis hin zum Karakorum und
nach Tibet. Wer möchte, kann den 5050 m hohen Gratgipfel Ganda Ri, direkt über
dem Ganda - La Pass besteigen.
Anschließend Abstieg zum Dorf Shingo (4150m), das mit seinen
grünen Gerstenfeldern einen reizvollen Kontrast zur herben
Hochgebirgslandschaft am Ganda La bildet. ( hier Lunch )
Nach einigen Flußdurchquerungen erreichen wir bald das Markha
Tal. Hier in der kleinen Ortschaft Skiu stehen bereits unsere
Zelte. (Übernachtung)
(3.Trekking Tag)
Skiu – Markha (3600 m , ca.6-7 Sunden)
Die
heutige Etappe ist weniger anspruchsvoll, dafür aber sehr
abwechslungsreich und gilt als eine der schönsten des Markha
Valley Treks. Immer Flussaufwärts gehen wir durch das von
vielen Wiesen und Bäumen geprägte Hochtal. Immer höher steigend ergeben sich wunderschöne Blicke zurück in
das Tal sowie später auf den 6400 m hohen Kang Yatze direkt vor uns. Nach passieren
der kleinen Ortschaft Chalak ( hier Lunch ) wird der Fluss noch zweimal überquert
bevor wir das Dorf Markha erreichen.
Hier, nahe am Fluss stehen unsere Zelte. Markha gilt mit seinen fast 20 Häusern, einer Schule und
einer kleinen Gompa als größtes Dorf im Tal und ist
sehr sehenswert. (Übernachtung)
(4.Trekking Tag
) Markha – Tahungtse (4000 m, 7 Sunden)
Zu
Beginn ist der Weg im Flussbett des Markha Flusses recht mühsam.
Später passiert man das Dorf Umlung mit seiner kleinen Gompa.
Danach wird schließlich das Dorf Hankar erreicht. Nach Hankar
verlassen wir das Markha Tal und begeben uns in nord - östliche
Richtung, einem gut sichtbaren Weg folgend. Nachdem wir über
eine Brücke auf die rechte Flusseite gewechselt sind erreichen
wir das „Sommerdorf“ TAHUNGTSE. (Übernachtung)
(5.Trekking Tag) Tahungtse - Nimaling ( 4878 m , 4 Stunden
)
Die
erste „angenehme“ Etappe unseres Treks erwartet uns
heute. Der Weg führt leicht ansteigend durch die wunderschöne
hochalpine Steppenlandschaft des Nimaling Hochplateaus. Hier werden wir bestimmt Murmeltiere und den mächtigen Himalaya Golden Eagle zu sehen bekommen. Nach etwa
4 Stunden ist dieser Platz auf ca.4900 m erreicht. Kang Yatze
( 6400 m ) mit seinen gewaltigen Bergflanken bestimmt nun eindeutig
die Szenerie. Nimaling, was zu Deutsch soviel wie „Sonnenplatz
„ heißt dient uns zum entspannen, erholen und regenerieren.
(Übernachtung)
( 6.Trekking Tag
) Nimaling – Chukirmo (3973 m, 6 Stunden) s.Video Clip
Nach
der Überquerung des Markha - Flusses geht es in einem knapp zweistündigen
Anstieg, der zum Schluss etwas steil wird, auf den mit 5274 m höchsten
Pass unseres Treks, den Kongmaru – La. An Höhe gewinnend
werden am Horizont unzählige Gebirgsketten sichtbar. In nördlicher
Richtung liegen die Berge des östlichen Karakorum und Tibet und im Süden dominiert über Nimaling der uns
bekannte Kang Yatze. Steinhügel und Gebetsfahnen markieren die Passhöhe.
Hier haben wir ausreichend Zeit die faszinierende Aussticht zu
genießen und zu fotografieren. Anschließend beginnen
wir mit dem Abstieg in das Martselang Tal. Der Weg nach Chukirmo
führt durch eine sehr enge, bizarre Schlucht, in der wir öfters
die Flussseite wechseln müssen. Hier sind die Farben des Gesteines, dessen Beschaffenheit aber auch die Pflanzenvielfalt eine ganz andere als die der vergangenen Tage.(Übernachtung)
(7.Trekking Tag)
Chukirmo - Shang Pho (4350 m, 6 -7 Stunden)
Von
unserem Camp in Chukirmo biegen wir nach westen in ein Seitental
ein welches uns zu dem 4800 m hohen Gyuncho La Pass führt.
Von diesem absteigend erreichen wir direkt unser Lager in Shang
Pho. (Übernachtung)
(8.Trekking Tag)
Shang Pho – Matho Pho (4480 m, 5 Stunden)
In
diesem recht einsamen, ruhigen Tal überqueren wir am heutigen
Tag ein paar kleinere unbedeutende Pässe. Nach dem Shang
La – Paß schließlich erreichen wir das beeindruckende
karge Tal von Matho in dem wir unser Camp aufschlagen werden.
(Übernachtung)
(9.Trekking Tag)
Matho Pho – Base Camp (5000 m, 5 - 6 Stunden)
Nach
dem Frühstück beginnen wir mit dem Anstieg auf den Matho
La – Paß (4860 m) bevor wir in das nördliche
Tal von Stok hinabsteigen. In diesem schönen Hochtal lassen
im Sommer einheimische Bauern Ihre Schafe und Ziegen weiden. Hier ist auch der
ürsprüngliche Lebensraum des Schneeöeoparden.
Nach ca. 5 Stunden erreichen wir Mankarmo, unseren heutigen Lagerplatz.(Übernachtung)
(10/11.Trekking Tag) Besteigung des Stok Kangri (6125 m, 6-7 Stunden
Auf u. 3-4 Stunden Abstieg)
Nach ca.2 Stunden allmähligen Anstieges erreichen wir das Basislager welches auf ca.5000 m Höhe
schön nahe einer Weidefläche liegt. Hier werden wir entscheiden ob wir nach einer Erholungspause noch weitere ca.1,5 Stunden zum Advanced Base Camp aufsteigen werden. In der Vergangenheit hat sich dies jedoch immer ausgzahlt.
Am Gipfeltag
werden wir kurz nach Mitternacht aufbrechen um zum Sonnenaufgang
auf dem höchsten Punkt der Stokkette das herrliche Panorama
genießen zu können. Je nach den Schnee – und
Eisverhältnissen kann die Besteigung des Stok Kangri auch
den Einsatz von Steigeisen & Eispickel erfordern. Eine gute körperliche
Verfassung, hervorragende Kondition und optimale Akklimatisation
sind jedoch generell unerlässlich!
Nach der Überquerung mehrerer Geröllfelder und der Überschreitung
eines nahezu spaltenfreien Gletschers gelangen wir zum Gipfelhang welcher relativ steil und lang ist. Über mehrere Stufen steigend erreichen wir dann
nach etwas Blockkletterei den mit vielen Gebetsfahnen geschmückten
Gipfel des Stok Kangri.
Hier
auf 6140 m Höhe eröffnet sich uns ein einzigartiges
Panorama welches Einblicke in die Gletscherwelt der Stok–Mountains,
der Zanskar Kette, sowie in das tief liegende Indus – und
Markha Tal ermöglicht. Bei guter Fernsicht können wir
den K2 im Karakorum und das tibet ische Hochplateau deutlich erkennen.
Der Abstieg erfolgt auf demselben Weg wie der Aufstieg. Zunächst
über den Grat, den langen Gipfelhang, den Gletscher überqueren,
vorbei am ABC Camp und schließlich wieder zum Basecamp.
(11.Trekking Tag)
Basislager – Stok – Rückfahrt nach Leh (3500 m, 5 Stunden)
Nach der Ankunft im Basislager und nach einer ausreichenden, wohlverdienten Erholungsphase beginnen wir die letzte Etappe des Treks. Es
ist ein einfacher und gemütlicher Abstieg zurück
nach Stok. Dennoch gibt es auch an diesem letzten Tag viel an bizarrer
Landschaft und grandioser Natur zu sehen! Stok selber ist der jetzige Sitz der Königsfamilie. Anschließend Rückfahrt nach Leh in unser Guest House, wo gegen Nachmittag eine wohverdiente Dusche und unser bequemes Bett auf uns wartet. (F/M/A)
19.Tag
Ein weiteres, besonderes Ereignis steht heute auf dem Programm. Mit dem Jeep fahren wir zum höchst befahrbaren Pass der Welt, dem Khardung La. Schon während der Fahrt hinauf haben wir oft Gelegenheit die phantastische Aussicht zu bewundern. Am höchsten Punkt auf 5602 m angelangt können wir mit etwas Glück Flugzeuge deutlich unter uns fliegen sehen, ein wahrlich nicht alltäglicher Anblick! Später fahren wir auf bequemen Mountainbikes ca. 2 Stunden lang, über 40 km bergab in das Industal nach Leh! Nach unserem Trek optimal akklimatisiert können wir dieses einmalige Gefühl so richtig genießen. An diesen Tag können die ausgeliehenen Fahrräder noch bis zum Abend weiter individuell von Ihnen genutzt werden. Selbstverständlich werden Ihnen Helm, Flickzeug, Pumpe & Schloß zur Verfügung gestellt.
(F/-/A)
20.Tag
Rückflug nach Delhi und einchecken in unser Hotel. Hier können wir noch einmal durch den uns schon bekannten quirligen Main Bazar von Paharganj bummeln.Wer möchte kann auch den nahegelegenen Connaught Place besuchen. Hier erwartet uns ein ganz anderes, moderneres Indien.(F/M/A)
21.Tag
Am frühen Vormitag Besuch des Swaminarayan Akshardham Tempels in Delhi. Eine unvergleichlich, schöne Tempelanlage der Neuzeit !" mein " persönlicher Geheimtipp für Sie. Hier entstand in weniger als 5 Jahren auf einer über 40 ha großen Fläche eine einzigartige Kombination von indischer Kunst, Spiritualität sowie ethischen Werten. Erleben Sie eine Pilgerreise zu einem der heiligen Zentren Indiens des 21.Jahrhunderts.(F/M/A) www.akshardham.com Am Nachmittag packen wir für den Rückflug.Gegen 18.30 Uhr Transfer mit dem Taxi zum Flughafen - Rückflug.(F/M/A)
22.Tag
Ankunft in Deutschland.
Anmerkung
zum Markha Valley Trek:
Obwohl
der Markha Valley Trek mittlerweile als Klassiker unter den Treks
in Ladakh gilt und dementsprechend oft begangen wird sollte er
mit seinen Pässen und einer maximalen Höhe von
immerhin 5274 m keinesfalls unterschätzt werden. Dazu kommt
das es im Sommer im Markha Valley tagsüber recht heiß
werden kann was den Körper bei Gehzeiten von bis zu
8 Stunden noch mehr herausfordert. Sie müssen aber keine
Trekkingerfahrung oder sonstige alpinen Rekorde aufweisen um an diesem
Trek teilnehmen zu können. Eine gute körperliche Fitness,
Teamgeist und ein gewisses Maß an Flexibilität ist
aber unter diesen Bedingungen im Himalaja unbedingt erforderlich!
Anmerkung
zur Besteigung des Stok Kangri:
Die
Besteigung des Stok Kangri stellt technisch keine großen
Anforderungen dar sollte aber bei einer Endhöhe von über
6000 m sowie einer Gehzeit von bis zu 10 Stunden ( Auf- und Abstieg ) am Gipfeltag
keinesfalls unterschätzt werden! Immerhin beträgt der
Sauerstoffgehalt der Luft in diesen Regionen weniger als 50 %
im Vergleich zum Meeresspiegel.
Dementsprechend sollte die körperliche Verfassung aller Teilnehmer
sein. Trittsicherheit und
etwas Schwindelfreiheit sind Voraussetzung. Bitte lesen Sie eingehend den Anhang weiter unten !
Der Markha Valley Trek im Vorfeld der Besteigung trägt
mit seinen vielen 5000 m hohen Pässen zur sehr guten
Akklimatisation unseres Teams
bei. Zwei erfahrene Guides ( je nach Teilnehmerzahl ) mit Gipfelerfahrung, von meiner Partneragentur Shanti Tours & Travel aus Leh, werden die Teilnehmer der Besteigung während der gesamten Bergtour führen. Sie kennen sich in diesem Gebiet und am Berg hervorragend aus und haben jahrelange Erfahrung im Begleiten und Führen von Touristen.
Eine
touristische Infrastruktur, wie wir sie von Deutschland gewohnt sind, ist mit Ausnahme
von Leh nur bedingt vorhanden. Es wird ein gewisses Maß and
Flexibilität und Kompromissbereitschaft vorausgesetzt. Dafür
erwartet Sie eine unvergleichliche, faszinierende Landschaft mit
bemerkenswert aufgeschlossenen und gastfreundlichen Menschen.
Die ladakhische / indische Küche ist fleischlos,
abwechslungsreich und schmackhaft.
Ladakh
gilt als ausgesprochen sichere Reise - Region.
Leistungen:
- Linienflüge
von Frankfurt - Delhi - Frankfurt (andere Verbindungen gegen Aufpreis möglich)
Inlandflüge Delhi - Leh - Delhi, + alle Flughafentransfers und Steuern
- alle Mahlzeiten wie angegeben
- Transporte
mit Taxi, Jeep oder Bus in Ladakh und Delhi
- Unterbringung
in Hotel’s oder landestypischen
Pensionen / Gasthäusern - im DZ
- alle
Eintrittsgebühren in Klöstern in Ladakh + Nationalparkgebühren
- Während
des Treks:
- Vollverpflegung
- Englisch
sprechender Guide, Koch,
- Helfer + Transportpferde
- Permitt / Gebühren für die Besteigung des Stok Kangri, incl.Pickel und Steigeisen, Hüftgurt & Seil
- Mountain Hardware Zelte (USA Import), Matratzen, Aufenthaltszelt, Küchenzelt, Toilettenzelt
- Campinggebühren
- Mindestteilnehmerzahl:
3
- Höchstteilnehmerzahl :
8
- Preis :
3 - 4 Teilnehmer 2.660 €
- Preis : 5 - 8 Teilnehmer 2.590 €
- Reiseleitung:
Thomas Böhm in Zusammenarbeit mit Shanti Tours & Travel, Leh / Ladakh
Nicht im Reisepreis enthalten:
- Reiseversicherung : kann mit gebucht werden - empfohlen
- Rücktrittskostenschutz + 30,00 € Aufpreis
- Einzel Vollschutz weltweit + 58,00 € Aufpreis
- (Schützen Sie sich vor den finanziellen Folgen bei Umbuchung, Stornierung, Reiseabbruch und im Krankheitsfall.)
- Visagebühren für Indien (Formular wird gerne zugesandt)
- Softdrinks und alkoholische Getränke
- Snack's
- Trinkgelder
- Auslandskrankenversicherung ( Vorraussetzung für die Teilnahme )
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Wichtige Informationen, bitte unbedingt vor Buchung sorfältig durchlesen und bei Reisebeginn ausgedruckt und unterschrieben mitbringen.
Das Bergsteigen,
ist stets mit Restrisiken verbunden, die jenseits unserer Kontrolle liegen und die auch mit moderner Technik und Know-how nicht ausgeschlossen werden können. Diese Risiken müssen Sie mit mir / uns teilen. Ich / Wir möchten dies an einigen Beispielen verdeutlichen: Bereits nach alpinistischen Maßstäben technisch einfache Wanderungen können mitunter durch ein so steiles Gelände führen, dass ein unkontrolliertes Stolpern an der falschen Stelle fatale Absturzfolgen haben kann. Der Begriff der "Trittsicherheit" ist deshalb keine inhaltsleere Floskel, sondern beschreibt ganz konkret ein latentes Risikopotenzial.
Unvorhersehbare Gefahren,
Lawinen, Steinschlag, Wetterstürze, Wechtenbrüche und Gewitter sind zwar keine unbekannten Alpingefahren. Im konkreten Einzelfall können sie aber möglicherweise völlig unvorhersehbar auftreten. Diese Naturgewalten entziehen sich einer vollständigen Erfassbarkeit und vor allem Vorhersehbarkeit durch den Menschen. Ein besonderer Bereich sind die Alpingefahren, denen man sich teilweise und in eingeschränktem Umfang zwangsläufig aussetzen muss, wenn man gewisse alpine Erlebnisse erfahren möchte.
Änderungen oder Abweichungen,
des Programms während der Tour sind aufgrund der Art einer Trekking-, Erlebnis- oder Abenteuerreise jederzeit möglich, da aufgrund von Straßenverhältnissen, Wettereinbrüchen, behördlicher Willkür oder Schwierigkeiten mit örtlichen Transportmitteln der angegebene Reiseverlauf nicht immer garantiert werden kann. Die Tourenausschreibung stellt insofern auch nur den geplanten Reiseverlauf dar, ohne den genauen Ablauf im Detail zu garantieren. Den Anordnungen der Touren Führer ist unbedingt Folge zu leisten. Falls Sie eine Bergtour oder ein Trekking vorzeitig beenden bzw. beenden wollen / müssen, gehen die dadurch entstehenden Mehrkosten zu Ihren Lasten.
Erhöhtes Risiko im Gebirge,
alle Reisen werden von mir / uns vorher vor Ort sehr gewissenhaft vorbereitet. Wir/ Ich können aber keine Garantie für Gipfel- oder subjektiv vorgestellte Reiseerfolge geben. Vielen der von uns/mir angebotenen Reisen und Kursen haftet ein Hauch von Abenteuer, Risiko und Ungewissheit an. Dies macht nicht zuletzt ihren besonderen Reiz aus. Daran sollten Sie aber vor der Buchung denken und mit diesem Bewusstsein teilnehmen. Wir/Ich sind sicher, dass Sie dann die gebuchte Reise in bester Erinnerung behalten. Bei Führungen, Trekkings, Mountainbike-Touren und Expeditionen ist zu beachten, dass gerade im Bergsport ein erhöhtes Unfall- und Verletzungsrisiko besteht (Absturzgefahr, Lawinen, Steinschlag, Spaltensturz, Höhenkrankheit, Kälteschäden etc.), das auch durch umsichtige und fürsorgliche Betreuung des Tour Guides nicht vollkommen reduziert und ausgeschlossen werden kann. Auch ist zu beachten, dass im Gebirge, vor allem in abgelegenen Regionen, aufgrund technischer oder logistischer Schwierigkeiten nur in sehr eingeschränktem Umfang Rettungs- und/oder medizinische Behandlungsmöglichkeiten gegeben sein können, sodass auch kleinere Verletzungen oder Zwischenfälle schwerwiegende Folgen haben können. Hier wird von jedem Teilnehmer ein erhebliches Maß an Eigenverantwortung und Umsichtigkeit, eine angemessene eigene Tourenvorbereitung, aber auch ein erhöhtes Maß an Risikobereitschaft vorausgesetzt. Es wird dem Kunden deshalb dringend empfohlen, sich intensiv (z. B. durch Studium der einschlägigen alpinen Fachliteratur) mit den Anforderungen und Risiken auseinanderzusetzen, die mit dem von ihm gebuchten Programm verbunden sein können. Bei sämtlichen Reisen im Himalaya Raum erfolgt die Teilnahme im Hinblick auf den bergsteigerischen Teil der Reiseveranstaltung auf der Basis als selbstständiger Bergsteiger.
Je nach Tourenziel (z. B. bei Expeditionen und Trekkingtouren) kann dabei die eigentliche Bergbesteigung entsprechend der jeweiligen Reiseausschreibung nicht Bestandteil der vertraglich vereinbarten Reiseleistung sein. Die Touren führen auch häufig in abgelegene und wenig erschlossene, zum Teil ausgesprochen wilde Regionen mit entsprechend unterentwickelter Infrastruktur und gelegentlich auch schwierigen Wetterbedingungen. In diesen Gebieten müssen aber lokale Transportmittel wie z. B. Flugzeuge, Busse, Fähren und/oder sonstige Fahrzeuge benutzt werden, die im Einzelfall nicht europäischen Sicherheitsmaßstäben entsprechen, für die es aber keine Alternativen gibt. Dadurch können sich teilweise erhebliche Transportrisiken ergeben, auf die der Veranstalter keinen Einfluss hat. Auch insoweit muss deshalb der Reiseteilnehmer eine entsprechende Risikobereitschaft mitbringen.
Sollten Sie weiteren Fragen z.B. zum Gefahren- und Risikopotenzial einer Tour haben, so bitten wir Sie, sich vor Abschluss der Reise mit Thomas Böhm unter E - Mail :himalaya_trekking@yahoo.com in Verbindung zu setzen.
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