Ladakh 1

Ladakh's Trekking Klassiker, der Markha Valley Trek

Buddh. Klosterfestival in Hemis, das größte und bedeutenste Festival dieser Art in Ladakh

Mountain Bike Abfahrt " Down Hill "vom höchst befahrbaren Pass der Welt, dem Kardung La ( Höhe - 5602m, Länge - ca.40 km )

incl. Fotoworkshop für Beginner und Fortgeschrittene

Hinweis: Diese Tour findet 2010 in Zusammenarbeit mit "Schulz Aktiv Reisen" aus Dresden statt, wird aber von mir vor Ort geleitet und durchgeführt.Weitere Informationen finden Sie unter folgenden Link :

www.schulz-aktiv-reisen.de

seit 1990 Spezialveranstalter für Abenteuer - und Erlebnisreisen



Termin: 05. Juni 2010 - 25. Juni 2010 ( 21 Tage )

 

1. Tag

Flug von Deutschland nach Indien.


2.Tag

Ankunft in Delhi int. Airport und Transfer zum nationalen Terminal. Anschließend Weiterflug nach Leh (3500 m). Dieser Innlandsflug zählt zu den schönsten Flügen weltweit, mit Blick bis zum Karakorum incl. dem K2 in Pakistan. In Leh beziehen wir unser Guesthouse mit Blick auf die teilweise vergletscherte Ladakh Range sowie den ehemaligen Königspalast.(akklimatisieren und erholen stehen heute und die weiteren 2 Tage im Vordergrund !)
(-/M/A)


3.Tag

Erste Begegnung mit Leh, seinen bunten Markt und den liebenswerten Einwohnern Ladakhs. Am Nachmittag steigen wir zur 3700 m hoch gelegenen Shanti Stupa auf von wo aus wir einen phantastischen Blick auf Leh und das Industal haben.
(F/M/A)


4.Tag

Mit dem Bus fahren wir von Leh nach Shey der ehemaligen Hauptstadt Ladakhs. Hier werden wir uns das Kloster ansehen. Danach gemütlicher, etwa einstündiger Spaziergang nach Thiksey wo wir anschließend in unserem Guestthouse Quartier beziehen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung und kann zur individuellen Besichtigung der Klosteranlage oder des Dorfes von Thiksey genutzt werden.
(F/M/A) 
                              


5.Tag

Noch vor Sonnenaufgang begeben wir uns auf das Dach des Klosterkomplexes. Hier beobachten wir, wie in alter Tradition 2 Mönche Ihre Muscheln und Messing - Hörner blasen um den neuen Tag über dem Industal anzukündigen. Anschließend begleiten wir Sie zur morgendlichen Gebetszeremonie ( Puja ), ein Erlebnis ganz besonderer Art. Dutzende  Mönche rezitieren Ihre Gebete und in den Pausen schleppen kleine Novizen riesige Kannen Buttertee herbei. Gegen Mittag fahren wir mit dem Bus zurück nach Leh wo wir die letzten Vorbereitungen für unseren Trek treffen.(F/M/A)


6.Tag bis 13. Tag    

Beginn des Markha Valley Treks.

Tag  01 Leh YURUTSE ( 4200 m )
Tag  02 YURUTSE SKIU (Ganda La Pass - 4870 m ) ( 3420 m )
Tag  03 SKIU MARKHA ( 3650 m )
Tag  04 MARKHA TAHUNGTSE ( 4100 m )
Tag  05 TAHUNGTSE NIMALING ( 4878 m )
Tag  06 NIMALING - RESERVETAG   ( 4878 m )
Tag  07 NIMALING CHUSKIRMO ( Kongmaru La - Pass 5274m ) ( 3973 m )
Tag 08 CHUSKIRMO MARTSELANG - LEH ( 3600 m )

(1.Trekking Tag) Leh – Spituk – Yurutse (3500 m – 3400 m – 4170 m, 5 Stunden)

Nach dem Frühstück verlassen wir Leh und erreichen nach ca. einer Stunde Fahrt Zinchen, den Ausgangspunkt für unsere Trekkingtour. Hier werden wir von unserer Begleitmannschaft begrüßt, verteilen das Gepäck und die Verpflegung auf die Lasttiere und beginnen unseren Trek. Am Anfang des Hemis – National Parks steht ein Chörten (Buddhistisches Monument) mit Gebetsfahnen. Von hier aus eröffnen sich beeindruckende Blicke zurück in das Industal. Der von uns gewählte Weg ist etwas länger als die von anderen Gruppen oft begangene Normalroute, dafür ersparen wir uns gleich am ersten Tag, den Stok –La, einen Pass mit fast 5000m. Im kleinen Dorf Yurutse oder im nahe gelegenen Base Camp des Ganda - La Passes schlagen wir unser erstes Lager auf. (Übernachtung)


(2.Trekking Tag) Yurutse - Skiu (3190 m , 7 Stunden)

Wir beginnen früh den Anstieg zu dem auf 4870 m liegenden Ganda La – Pass, welchen wir, schnell an Höhe gewinnend , nach einigen Serpentinen ca.2,5 Stunden später erreichen.
Hier Pause mit großartiger Fernsicht auf die Gipfel der Stok – und Zanskar Bergkette bis hin zum Karakorum und nach Tibet. Wer möchte, kann den 5050 m hohen Gratgipfel Ganda Ri, direkt über dem Ganda - La Pass besteigen. Anschließend langer Abstieg zum Dorf Shingo (4150m), das mit seinen grünen Gerstenfeldern einen reizvollen Kontrast zur herben Hochgebirgslandschaft am Ganda La bildet. ( hier Lunch )
Nach einigen Flußdurchquerungen erreichen wir bald das Markha Tal. Hier in der kleinen Ortschaft Skiu stehen bereits unsere Zelte. (Übernachtung)


(3.Trekking Tag) Skiu – Markha (3600 m , ca.6-7 Sunden)

Die heutige Etappe ist weniger anspruchsvoll, dafür aber sehr abwechslungsreich und gilt als eine der schönsten des Markha Valley Treks. Immer Flussaufwärts gehen wir durch das von vielen Wiesen und Bäumen geprägte Hochtal. Immer höher steigend ergeben sich wunderschöne Blicke zurück in das Tal sowie später auf den 6400 m hohen Kang Yatze direkt vor uns. Nach passieren der kleinen Ortschaft Chalak ( hier Lunch ) wird der Fluss noch zweimal überquert bevor wir das Dorf Markha erreichen. Hier, nahe am Fluss stehen unsere Zelte. Markha gilt mit seinen fast 20 Häusern, einer Schule und einer kleinen Gompa als größtes Dorf im Tal und ist sehr sehenswert. (Übernachtung)


(4.Trekking Tag ) Markha – Tahungtse (4200 m, 7 Sunden)

Zu Beginn ist der Weg im Flussbett des Markha Flusses recht mühsam. Später passiert man das Dorf Umlung mit seiner kleinen Gompa. Danach wird schließlich das Dorf Hankar erreicht. Nach Hankar verlassen wir das Markha Tal und begeben uns in nord - östliche Richtung, einem gut sichtbaren Weg folgend. Nachdem wir über eine Brücke auf die rechte Flusseite gewechselt sind erreichen wir das „Sommerdorf“ TAHUNGTSE. (Übernachtung)


(5.Trekking Tag) Tahungtse - Nimaling ( 4900 m , 4 Stunden )

Die erste „angenehme“ Etappe unseres Treks erwartet uns heute. Der Weg führt leicht ansteigend durch die wunderschöne hochalpine Steppenlandschaft des Nimaling Hochplateaus. Hier werden wir bestimmt Murmeltiere und den mächtigen Himalaya Golden Eagle zu sehen bekommen. Nach etwa 4 Stunden ist dieser Platz auf ca.4900 m erreicht. Kang Yatze ( 6400 m ) mit seinen gewaltigen Bergflanken bestimmt nun eindeutig die Szenerie. Nimaling, was zu Deutsch soviel wie „Sonnenplatz „ heißt dient uns zum entspannen, erholen und regenerieren. (Übernachtung)

(6. Tag - eventuell Ruhetag im Camp , nur Notfall )


(7.Trekking Tag ) Nimaling – Chuskirmo (3973 m, 6 Stunden)

Nach der Überquerung des Markha - Flusses geht es in einem knapp zweistündigen Anstieg, der zum Schluss etwas steil wird, auf den mit 5274 m höchsten Pass unseres Treks, den Kongmaru – La. An Höhe gewinnend werden am Horizont unzählige Gebirgsketten sichtbar. In nördlicher Richtung liegen die Berge des östlichen Karakorum und Tibet und im Süden dominiert über Nimaling der uns bekannte Kang Yatze. Steinhügel und Gebetsfahnen markieren die Passhöhe. Hier haben wir ausreichend Zeit die faszinierende Aussticht zu genießen und zu fotografieren. Anschließend beginnen wir mit dem Abstieg in das Martselang Tal. Der Weg nach Chukirmo führt durch eine sehr enge, bizarre Schlucht, in der wir öfters die Flussseite wechseln müssen. Hier sind die Farben des Gesteines, dessen Beschaffenheit aber auch die Pflanzenvielfalt eine ganz andere als die der vergangenen Tage.(Übernachtung)


(8.Trekking Tag) Chuskirmo - Leh (3550 m, 6 Stunden)

Von unserem Camp in Chukirmo wandern wir talauswärts nach Martselang. Von hier aus fahren wir zurück nach Leh.

 

14.Tag 

Dieser Tag in Leh dient zur Erholung und steht Ihnen zur freien Verfügung. Anrufen, Internet, Wäsche waschen, shoppen oder im Garten unseres Quartieres bei einem Tee das erlebte in Ruhe verarbeiten! Ganz wie Sie wollen.
(F/-/A)

15.Tag

Ein weiteres, besonderes Ereignis steht heute auf dem Programm. Gegen 11 Uhr fahren wir mit einem Jeep zum höchst befahrbaren Pass der Welt, dem Khardung La. Schon während der Fahrt hinauf haben wir oft Gelegenheit die phantastische Aussicht zu bewundern. Am höchsten Punkt, auf 5602 m angelangt können wir mit etwas Glück Flugzeuge deutlich unter uns fliegen sehen, ein wahrlich nicht alltäglicher Anblick! Später fahren wir auf bequemen Mountainbikes ca. 2 Stunden lang, über 40 km bergab in das Industal nach Leh, welches über 2000 m unterhalb unserer Ausgangshöhe liegt ! An diesen Tag können die ausgeliehenen Fahrräder noch bis zum Abend weiter individuell von Ihnen genutzt werden. Selbstverständlich werden Ihnen Helm, Flickzeug, Pumpe & Schloß etc. zur Verfügung gestellt.
(F/-/A)

16.Tag

Heute fahren wir mit dem Bus nach Hemis, einem der bedeutendsten und reichsten Klöster in Ladakh. Hier übernachten wir bei einer mit mir seit vielen Jahren eng befreundeten Familie. Hier kann man ganz nah mit am Alltag der Ladakhis teilnehmen, zum Beispiel die Kuh melken, Wolle spinnen oder am Abend mit beim zubereiten unseres Dinners helfen. Natürlich besteht auch die Möglichkeit auf eigene Faust durch das kleine Dorf zu bummeln. Wer möchte kann auf dem Flachdach des Hauses unter freiem Himmel zu schlafen, den grandiosen Sternenhimmel des Himalajas über sich.(F/-/A)

17.Tag

Der heutige Tag steht ganz im Zeichen des Festivals von Hemis. Hier erleben wir die berühmten, spektakulären Maskentänze im festlich geschmückten Innenhof des Klosters. Zu diesem Festival kommen Besucher aus der ganzen Region, dabei tragen die Ladakhis Ihre traditionellen Gewänder und die Frauen Ihren mit vielen Türkisen besetzten Kopfschmuck. Tänzer tragen ausdrucksstarke bunte Holzmasken und bewegen sich begleitet von mystischen Gesängen und dem tiefen Dröhnen der langen Hörner und großen Trommeln. Ein unvergessliches Erlebnis.
(F/M/A)

18.Tag

Zweiter Tag des Festivals an dem es erfahrungsgemäß schon bedeutent ruhiger zugeht wie am Vortag. Am frühen Nachmittag fahren wir nach Leh in unser Gasthaus zurück.

19.Tag

Am heutigen Tag können Sie nach dem Frühstück noch einmal auf eigene Faust alleine oder in der kleinen Gruppe durch Leh bummeln. Letzte Einkäufe tätigen und dem bunten Treiben abermals zuschauen. Mit den Örtlichkeiten bestens vertraut und eingelebt wird den Einen oder Anderen wohl etwas Wehmut befallen wenn er an den morgigen Abschied denkt....(F/-/A)

20.Tag

Flug von Leh nach Delhi wo uns ein ganz anderes Indien erwartet. (F/M/A)

21. Tag

Rückflug nach Deutschland und Ende der Reise.

Je nach Zeitpunkt des Rückfluges eventuell Ausflug zum Swaminarayan Akshardham Tempel in Delhi. Eine unvergleichlich, schöne Tempelanlage, " mein " persönlicher Geheimtipp für Sie. Hier entstand in weniger als 5 Jahren auf einer über 40 ha großen Fläche eine einzigartige Kombination von indischer Kunst, Spiritualität, Weisheit sowie ethischen Werten. Erleben Sie eine Pilgerreise zu einem der heiligen Zentren Indiens des 21.Jahrhunderts. www.akshardham.com

 

 

Wichtige Informationen, bitte unbedingt vor Buchung sorfältig durchlesen und bei Reisebeginn ausgedruckt und unterschrieben mitbringen.

 

Das Bergsteigen,

ist stets mit Restrisiken verbunden, die jenseits unserer Kontrolle liegen und die auch mit moderner Technik und Know-how nicht ausgeschlossen werden können. Diese Risiken müssen Sie mit mir / uns teilen. Ich / Wir möchten dies an einigen Beispielen verdeutlichen: Bereits nach alpinistischen Maßstäben technisch einfache Wanderungen können mitunter durch ein so steiles Gelände führen, dass ein unkontrolliertes Stolpern an der falschen Stelle fatale Absturzfolgen haben kann. Der Begriff der "Trittsicherheit" ist deshalb keine inhaltsleere Floskel, sondern beschreibt ganz konkret ein latentes Risikopotenzial.

Unvorhersehbare Gefahren,

Lawinen, Steinschlag, Wetterstürze, Wechtenbrüche und Gewitter sind zwar keine unbekannten Alpingefahren. Im konkreten Einzelfall können sie aber möglicherweise völlig unvorhersehbar auftreten. Diese Naturgewalten entziehen sich einer vollständigen Erfassbarkeit und vor allem Vorhersehbarkeit durch den Menschen. Ein besonderer Bereich sind die Alpingefahren, denen man sich teilweise und in eingeschränktem Umfang zwangsläufig aussetzen muss, wenn man gewisse alpine Erlebnisse erfahren möchte.

Änderungen oder Abweichungen,

des Programms während der Tour sind aufgrund der Art einer Trekking-, Erlebnis- oder Abenteuerreise jederzeit möglich, da aufgrund von Straßenverhältnissen, Wettereinbrüchen, behördlicher Willkür oder Schwierigkeiten mit örtlichen Transportmitteln der angegebene Reiseverlauf nicht immer garantiert werden kann. Die Tourenausschreibung stellt insofern auch nur den geplanten Reiseverlauf dar, ohne den genauen Ablauf im Detail zu garantieren. Den Anordnungen der Touren Führer ist unbedingt Folge zu leisten. Falls Sie eine Bergtour oder ein Trekking vorzeitig beenden bzw. beenden wollen / müssen, gehen die dadurch entstehenden Mehrkosten zu Ihren Lasten.

Erhöhtes Risiko im Gebirge,

alle Reisen werden von mir / uns vorher vor Ort sehr gewissenhaft vorbereitet. Wir/ Ich können aber keine Garantie für Gipfel- oder subjektiv vorgestellte Reiseerfolge geben. Vielen der von uns/mir angebotenen Reisen und Kursen haftet ein Hauch von Abenteuer, Risiko und Ungewissheit an. Dies macht nicht zuletzt ihren besonderen Reiz aus. Daran sollten Sie aber vor der Buchung denken und mit diesem Bewusstsein teilnehmen. Wir/Ich sind sicher, dass Sie dann die gebuchte Reise in bester Erinnerung behalten. Bei Führungen, Trekkings, Mountainbike-Touren und Expeditionen ist zu beachten, dass gerade im Bergsport ein erhöhtes Unfall- und Verletzungsrisiko besteht (Absturzgefahr, Lawinen, Steinschlag, Spaltensturz, Höhenkrankheit, Kälteschäden etc.), das auch durch umsichtige und fürsorgliche Betreuung des Tour Guides nicht vollkommen reduziert und ausgeschlossen werden kann. Auch ist zu beachten, dass im Gebirge, vor allem in abgelegenen Regionen, aufgrund technischer oder logistischer Schwierigkeiten nur in sehr eingeschränktem Umfang Rettungs- und/oder medizinische Behandlungsmöglichkeiten gegeben sein können, sodass auch kleinere Verletzungen oder Zwischenfälle schwerwiegende Folgen haben können. Hier wird von jedem Teilnehmer ein erhebliches Maß an Eigenverantwortung und Umsichtigkeit, eine angemessene eigene Tourenvorbereitung, aber auch ein erhöhtes Maß an Risikobereitschaft vorausgesetzt. Es wird dem Kunden deshalb dringend empfohlen, sich intensiv (z. B. durch Studium der einschlägigen alpinen Fachliteratur) mit den Anforderungen und Risiken auseinanderzusetzen, die mit dem von ihm gebuchten Programm verbunden sein können. Bei sämtlichen Reisen im Himalaya Raum erfolgt die Teilnahme im Hinblick auf den bergsteigerischen Teil der Reiseveranstaltung auf der Basis als selbstständiger Bergsteiger.

Je nach Tourenziel (z. B. bei Expeditionen und Trekkingtouren) kann dabei die eigentliche Bergbesteigung entsprechend der jeweiligen Reiseausschreibung nicht Bestandteil der vertraglich vereinbarten Reiseleistung sein. Die Touren führen auch häufig in abgelegene und wenig erschlossene, zum Teil ausgesprochen wilde Regionen mit entsprechend unterentwickelter Infrastruktur und gelegentlich auch schwierigen Wetterbedingungen. In diesen Gebieten müssen aber lokale Transportmittel wie z. B. Flugzeuge, Busse, Fähren und/oder sonstige Fahrzeuge benutzt werden, die im Einzelfall nicht europäischen Sicherheitsmaßstäben entsprechen, für die es aber keine Alternativen gibt. Dadurch können sich teilweise erhebliche Transportrisiken ergeben, auf die der Veranstalter keinen Einfluss hat. Auch insoweit muss deshalb der Reiseteilnehmer eine entsprechende Risikobereitschaft mitbringen.

Sollten Sie weiteren Fragen z.B. zum Gefahren- und Risikopotenzial einer Tour haben, so bitten wir Sie, sich vor Abschluss der Reise mit Thomas Böhm unter E - Mail: himalaya_trekking@yahoo.com in Verbindung zu setzen.

 

 

 

 

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